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Mindestanforderung an eine Datenschutzerklärung

Die DSGVO schreibt vor worüber in der Datenschutzerklärung informiert werden muss. Die Datenschutzerklärung hat zudem genau, transparent, verständlich und leicht zugänglich in einer klaren und einfachen Sprache verfasst sein. Juristische Fachbegriffe sollten vermeiden werden. Der Text muss auf Deutsch und je nach Zielgruppe auch in weiteren Sprachen verfasst sein.
Es empfiehlt sich, um verständlich zu sein und den Anforderungen des Gestzgebers zu entsprechen auf Aufzählungen oder Tabellen zurückzugreifen, um dazustellen, welche personenbezogenen Daten zu welchem Zweck und aufgrund welcher Rechtsgrundlage verarbeitet werden.

Rechtsgrundlagen

Art. 6 DSGVO
Art. 9 DSGVO
Art. 12 ff DSGVO

 

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1. Folgende Angaben müssen in der Datenschutzerklärung enthalten sein

1.  Installation von Software auf dem Arbeitsplatzrechner nur durch Profis

  • Kontaktdaten des Unternehmens bzw. des Verantwortlichen, der über die Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet.
  • alle Zwecke, zu denen personenbezogene Daten verarbeitet werden
  • Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung
  • Speicherdauer der Daten
  • Rechte der Betroffenen
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2. Weitere Mindestangaben die ebenfalls zu erwähnen sind:

1.  Installation von Software auf dem Arbeitsplatzrechner nur durch Profis

  • E-Mail-Adresse des Datenschutzbeauftragten, der zuständigen Person.
  • Ihre Interessen, die Sie mit der Datenverarbeitung verfolgen (berechtigte Interessen).
  • Werden die erhobenen personenbezogenen Daten an Dritte übermittelt.
  • Besteht die Absicht, die Daten ins Nicht-EU-Ausland zu übertragen. Gibt es mit dem Zielland ein Datenschutzabkommen oder nicht.
  • Ist der Nutzer verpflichtet, seine Daten anzugeben und welche Folgen es hat, wenn er das nicht tut.
  • Wenn ein automatisierter Datenaustausch stattfindet, wie zum Beispiel eine automatische Bonitätsprüfung im Hintergrund, muss das kommuniziert werden.

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